Informationen zu "Research Chemicals"/ Designerdrogen

    | Mephedrone | 4-Fluoramphetamin | Methylon | m-CPP | TFMPP | MDHOET | MDAI | Naphyrone | Butylone | 2-CB Fly |


    Aufgrund der Zunahme von Medienberichten und dem vermehrten Auftreten von Research Chemicals (kurz RC´s, früher eher „Designerdrogen“) haben wir uns entschieden die aktuellsten Infos zu den häufigsten RC's zusammenzutragen.

    RC's werden bisher nur von einem kleinen Teil der "Partydrogenkonsumenten" konsumiert. Bis zum jetzigen Zeitpunkt werden unseres Wissens RC's selten an Partys oder auf dem Schwarzmarkt gehandelt, sondern meistens über das Internet bestellt oder auch in Headshops gekauft. In sehr seltenen Fällen werden RC's, vor allem Mephedrone, auch als XTC Tabletten verkauft. Wie sich der Konsum von RC's in Zukunft entwickelt, ist schwierig vorauszusagen, wir werden diesen aber weiterhin im Auge behalten und Euch gegebenenfalls über aktuelle Tendenzen informieren!

    Mit Research Chemicals werden chemische psychoaktive Substanzen bezeichnet, deren molekulare Struktur Variationen von vorhandenen (illegalen) Substanzen sind oder völlig neue chemische Strukturen darstellen, deren Wirkung aber bestehenden Substanzen gleicht. Diese Substanzen werden aus diesem Grunde auch häufig als legaler Ersatz für bekannte illegalisierte Substanzen vermarktet und oft mit zweckentfremdeten Begriffen deklariert (wie Dünger für Kakteen oder als Badesalz).
    Der Grund für die Produktion dieser Substanzen liegt hauptsächlich darin, bestehende Gesetze zu umgehen. Irrtümlicherweise wird der Begriff Research Chemicals häufig mit halluzinogenen Substanzen in Verbindung gebracht, effektiv kann es sich aber um irgendeine Wirkstoffgruppe handeln (Stimulans, Empathogen, Entaktogen, etc.). Der legale Status wiegt die Konsumenten häufig in falscher Sicherheit, auch bei der legalen Produktion von RC’s können Fehler auftreten und/oder Substanzen gestreckt werden und ein legaler Status sagt nichts über die Gefährlichkeit dieser Substanzen aus. Die meisten Research Chemicals sind weitgehend unerforscht, über Wirkungen und vor allem (langfristige) Risiken sind nur sehr wenige Fakten bekannt. Beim Konsum von RC’s ist man somit auch immer „Versuchskaninchen“, umso wichtiger ist es, grundlegende Safer Use Regeln zu beachten.

    Safer Use:

    • Beachte Set, Setting und Substanz/Dosis

    • Nach Möglichkeit die Substanz analysieren lassen!

    • Antesten = kleine Mengen konsumieren, sich Zeit lassen, Wirkung abwarten!

    • Beim Ausbleiben der Wirkung nicht nachlegen!

    Auf den nun folgenden Seiten haben wir versucht, den aktuellen Infostand zu den bekanntesten RC’s zusammenzutragen. Wie schon erwähnt mit der Einschränkung, dass zu einigen Substanzen nur beschränkt Fakten verfügbar sind und das die Wirkungen individuell wahrgenommen werden!! Folgende Substanzen werden kurz beschrieben: Mephedrone, 4-Fluoramphetamin, Methylon, m-CPP, TFMPP, MDHOET, MDAI, Naphyrone, Butylone und 2-CB Fly.


    Infos zu Methylmethcathinon / 4-MMC / Mephedrone

    Substanz: Methylmethcathinon/ 4-MMC ist auch als Mephedrone bekannt, es handelt sich dabei um ein Research Chemical, über welches noch keine wissenschaftlichen Fakten zu Risiken und Nebenwirkungen erhältlich sind. Die folgenden Infos basieren hauptsächlich auf Userinfos (Dank an eve+rave.ch und erowid.org).
    Mephedrone wird meist als Monosubstanz konsumiert, taucht aber immer wieder als Beimischung in XTC Pillen auf. Es schlägt nicht auf den Marquis-Test an und soll meistens einen relativ hohen (90%) Reinheitsgrad besitzen.Wenn Mephedrone gestreckt ist, dann meistens mit Speed. Bei schlechter Produktion stinkt Mephedrone, wobei es auch bei guter Qualität ein bißchen streng riechen kann.
    Über die Wechselwirkungen zwischen MDMA und 4-MMC ist nichts bekannt, aber es muss mit einer Verstärkung der Wirkung/Nebenwirkung gerechnet werden!

    Wirkung: Stimulans/Empathogen, starke Euphorie, starker Rededrang, klares Denken, Verbundenheitsgefühl mit anderen Menschen, erhöhte Leistungsfähigkeit, veränderte Sinneswahrnehmungen.

    Dosis: Geschnupft (nasal) zwischen 15mg (leichte Wirkung) bis max. 125mg (sehr starke Wirkung). Geschluckt (oral) zwischen 25mg (leichte Wirkung) bis max. 250mg (sehr starke Wirkung).

    Wirkungseintritt: Geschnupft (nasal) nach 5-10 Minuten. Geschluckt (oral) nach 30-60 Minuten.

    Wirkdauer (nach dem Nachlassen der Wirkung setzt ein starkes Craving ein): Geschnupft 3-5 Stunden. Geschluckt 1-2 Stunden.

    Risiken und Nebenwirkungen: trockener Mund, erweiterte Pupillen, starke Erhöhung des Blutdruckes, Herzrasen, Hyperaktivität, unangenehmes Kältegefühl, unangenehmes Gefühl in der Herzgegend, Craving – starker Drang nach zu legen. Der Konsum von Mephedrone kann Durchblutungsstörungen hervorrufen, diese können zu blauen Ellbogen, Knien und Lippen führen!

    Langfristiger und häufiger Konsum: Verschlechterung von Konzentration und Gedächtnis, rasche psychische Abhängigkeit. Nach dem Konsum von Mephedrone ist ein starkes Craving festzustellen. Deshalb besteht die Gefahr, das hohe Dosen innerhalb einer Nacht konsumiert werden, diese können Wahnvorstellungen und/oder Paranoia hervorrufen. Mephedrone hat ein starkes Abhängigkeitspotential, mit psychischen Symptomen.
    Laut Zeitungsberichten, scheint der Konsum von Mephedrone in Europa schon zu Todesfällen geführt zu haben. Ob dabei noch andere Substanzen einen Einfluss hatten entzieht sich unserer Kenntnis! Mephedrone ist seit diesem Jahr in einigen europäischen Ländern verboten!


    4-Fluoramphetamin

    Substanz: 4-FA (1-(4-Fluorphenyl)propan-2-amine). Pulver oder Kristalle, gehört zu der Familie der Phentylamine (verwandt mit Methamphetamin, Cathinon und Methcathinon) und wird in Pillenform als XTC verkauft.

    Dosis: Max. 120mg für einen gesunden Menschen.

    Wirkungseintritt: Die Wirkung setzt nach ungefähr 60 Minuten ein und entfaltet sich voll nach ca. 90 – 120 Minuten.

    Wirkdauer: Die Wirkung dauert ungefähr 6 - 7 Stunden an.

    Wirkung: Die Wirkung ist am ehesten vergleichbar mit der von Amphetamin (Speed). Zusätzlich erfolgt während des Konsums von 4-FA auch eine Serotoninauschüttung, was der Wirkung zusätzlich eine emotionale (XTC – ähnliche) Komponente verleiht. Beide Komponenten werden aber schwächer wahrgenommen als bei MDMA oder Amphetamin. Man hat klare Gedanken, reflektiert viel und hat einen starken Redefluss.

    Risiken und Nebenwirkungen: 4-FA ist relativ unbekannt, deshalb weiß man auch sehr wenig über die Risiken, welche der Konsum von 4-FA mit sich bringt.

    User klagen in Berichten über Kopfschmerzen und Deprimiertheit in den Tagen nach dem Konsum. Bei hohen Dosen: Verlust des Gleichgewichtsinns & temporärer Hörsturz. Über Langzeitrisiken ist gänzlich nichts bekannt!

     

    Methylon ("Explosion", "Ease")

    Substanz: Methylon (2-methylamino-1-(3,4-methylenedioxyphenyl) propan-1-one oder Methylendioxy-Methcathinon) gehört zur Gruppe der Phentylamine und wird als gelbliche Flüssigkeit oder weißes Pulver angeboten. Methylon ist ein Mcat-Derivat mit MDMA ähnlicher Wirkung.
    Methylon reagiert auf den Marquis-Test (gelb).

    Konsumformen: geschluckt, geschnupft und selten intravenös gespritzt.

    Dosierung: 180– max. 250 mg oral, 50- max. 150 mg nasal. Verzichte aufs Nachwerfen, es führt bei Methylon zu keiner Intensivierung des Flashs.

    Wirkungseintritt: 20-75 Min. (schneller bei Einnahme auf leeren Magen).

    Wirkdauer: 3-6 Std.

    Wirkung: Vergleichbar mit MDMA, aber sanfter und weniger entaktogen. Die Wirkung ist konstanter, der Hangover geringer als bei MDMA.

    Risiken und Nebenwirkungen: Kurzzeitnebenwirkungen sind erhöhte Körpertemperatur und Herzschlag, erweiterte Pupillen sowie Kieferspannen. Die Nebenwirkungen und die (Langzeit-)Risiken von Methylon sind noch kaum erforscht. In Methylon Proben wurde auch schon Benzocaine analysiert, dies führt bei intravenösem Konsum zu schwerwiegenden Komplikationen.

     

    Butylone (bk-MBDB)

    Substanz: β-keto-N-methylbenzodioxolylpropylamine (bk-MBDB). Gehört zur Gruppe der Phentylamine und liegt meist in Pulverform vor. Es wurde erstmals 1967 synthetisiert und ist wie Metyhlon ein Mcat-Derivat mit MDMA ähnlicher Wirkung.
    Butylone reagiert auf den Marquis-Test (gelb). Es soll eine langanhaltende psychostimulierende Wirkung haben, was dazu führen kann, dass auch beim Nachlassen der Wirkung noch kein Schlaf möglich ist.

    Konsumformen: geschluckt

    Dosierung: ca. 100 - 200mg (siehe auch Methylon).

    Wirkungseintritt: 60 Min.

    Wirkdauer: 3-4 Std.

    Wirkung: Vergleichbar mit MDMA, aber sanfter und weniger entaktogen.
    Die Wirkung ist weniger stark als bei Methylon.

    Risiken und Nebenwirkungen: Kurzzeitnebenwirkungen sind erhöhte Körpertemperatur und Herzschlag, erweiterte Pupillen sowie Kieferspannen. Die Nebenwirkungen und die (Langzeit-)Risiken von Butylone sind noch kaum erforscht.

     

    Infos zu m-CPP

    Substanz: m-CPP (Meta-Chlorphenyl-Piperazin = 1-(3-Chlorphenyl)-Piperazin) ist ein Piperazinderivat in Pulverform. Die Substanz m-CPP ist ein Metabolit des nicht trizyklischen Antidepressivums Trazodon. M-CPP wird meist als XTC in Pillenform verkauft.

    Konsumform: geschluckt

    Dosis: ca. 50 mg.

    Wirkungseintritt: nach 1-2 Stunden (später als MDMA (XTC)).

    Wirkdauer: beträgt 4 – 8 Stunden.

    Wirkung: Eine schwache wahrnehmungsverändernde Wirkung und leichte Glücksgefühle können sich einstellen. m-CPP hat keine leistungsteigernde Wirkung, Herzschlag und Puls sind nicht erhöht.

    Risiken – Nebenwirkungen: Die Panik und Angst induzierende Wirkung von m-CPP, einem Serotoninrezeptor-Agonist, ist medizinisch gut dokumentiert. Risiken und Nebenwirkungen treten meist stärker zum Vorschein als die Wahrnehmung verändernde Wirkung: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Ängstlichkeit, Zittern, Nervosität, Schweratmigkeit und Übelkeit bis hin zum Erbrechen.
    Nach dem Konsum oft mehrere Tage lang starke Niedergeschlagenheit und depressive Verstimmung.
    Achtung: Mischkonsum zusammen mit MDMA (Ecstasy) kann zu Krampfanfällen führen! Nach dem Konsum von m-CPP kann sich der Urin für 2-3 Tage rostbraun bis rötlich verfärben. Regelmäßiger Konsum kann zu Depressionen, Angstzuständen, psychomotorischer Unruhe sowie sexuellen Funktionsstörungen führen.

     

    Infos zu TFMPP

    Substanz: 1-(3-Trifluormethylphenyl)-Piperazin (TFMPP)

    Dosis: 25 – 100mg (Oral)

    Wirkdauer: 5 – 8 Stunden

    Wirkungseintritt: Nach 1,5 Stunden

    Wirkung: Die Wirkung von TFMPP liegt zwischen MDMA (Ecstasy) und Meskalin/Pilze. Niedrig dosiert ist vor allem eine entaktogene Wirkung bemerkbar. Es stellt sich ein erhöhtes Bedürfnis nach sozialen Kontakten ein und das Körperempfinden wird für Berührungen sensibilisiert. Die Wirkung ist stark Dosis abhängig. In hohen Dosen treten LSD ähnliche Halluzinationen auf.

    Risiken und Nebenwirkungen: Der Konsum von TFMPP ruft Nebeneffekte wie hoher Blutdruck, Herzrasen, Erhöhung der Körpertemperatur (usw.) hervor. In hohen Dosen kann es unter Umständen zu einer tödlichen Atemdepression kommen. Der Konsum von TFMPP hemmt die Aufnahme von Alkohol. Es dauert somit länger bis dieser im Körper umgesetzt wird. Verzichte deshalb auf den Konsum von Alkohol.

    Hat sich nun ein Konsument auf eine Ecstasy Wirkung eingestellt, besteht die Gefahr das „Nachgespickt“ wird. Das „Nachspicken“ hätte die Aufnahme einer sehr hohen Dosis TFMPP zur Folge und würde die Nebenwirkungen verstärken und starke Halluzinationen hervorrufen.

     

    MDHOET

    Substanz: 3,4-Methylendioxy-N-(2-Hydroxyethyl)-Amphetamin

    Dosis: max. 50mg (Oral)

    Wirkdauer: unbekannt

    Wirkungseintritt: unbekannt

    Wirkung: Es gibt wenig Infos über die Substanz MDHOET, es gibt aber Anzeichen das MDHOET eine Substanz ist, welche nicht sehr aktiv ist. MDHOET hat einen schmerzlindernden Effekt. In hohen Dosen verändert sich die optische Wahrnehmung, Farben werden intensiver wahrgenommen. User berichten auch darüber, dass sie Dinge tiefer erleben, ohne aber einen euphorischen Effekt zu bemerken. Die Wirkung wird mit einer leichten Ketamindosis verglichen.

    Risiken: Die Risiken von MDHOET sind gänzlich unbekannt, deshalb soll man auf den Konsum verzichten.

    Bemerkungen: Bei MDHOET handelt es sich um eine Substanz, welche seit Beginn dieses Jahres in Europa vermehrt als Ecstasy verkauft wird. Das erste Mal tauchte diese Substanz in Frankreich auf. In der Schweiz sind bis zum jetzigen Zeitpunkt nur wenige MDHOET-haltige Pillen analysiert worden. Leider gibt es sehr wenig Infos über MDHOET.

     

    Naphyrone

    Substanz: 1-naphthalen-2-yl-2-pyrrolidin-1-ylpentan-1-one.
    Naphyrone kommt aus der akademischen Forschung und wird seit 2009 hauptsächlich über das Internet vertrieben.

    Dosis: 50 mg (Oral)

    Wirkdauer: unbekannt

    Wirkungseintritt: unbekannt

    Allgemeine Infos: Naphyrone ist ein Serotonin, Dopamine und Norepehdrin Wiederaufnahmehemmer, welches auch mit den jeweiligen „Transportsysteme“ dieser Neurotransmitter interagiert. Als Hauptwirkung wird ein stimulierender Effekt sowie eine leichte Form von Euphorie angegeben.

    Risiken: Über die Substanz ist nur sehr wenig bekannt. Es ist davon auszugehen, dass der Konsum dieser Substanz zu einer hohen Belastung für das Herz-Kreislaufsystem führt!
    Es ist davon auszugehen, dass der Konsum von Naphyrone zu depressiven Verstimmungen, Angstzuständen und Wahnvorstellungen führen kann.

     

    MDAI

    Substanz: 5,6-Methylenedioxy-2-aminoindane (MDAI).
    MDAI kommt aus der akademischen Forschung und ist seit 2009 auf dem Schwarzmarkt (meistens übers www) erhältlich.

    Dosis: 50 bis max. 120 mg (Oral)

    Wirkdauer: 8 Stunden

    Wirkungseintritt: Nach ca. 1 Stunde

    Allgemeine Infos: MDAI kann zur Gruppe der XTC ähnlichen Substanzen gezählt werden (wie MDE, MDEA, MDA). Die Substanz wirkt vor allem auf das Serotoninsystem, die Wirkung ist somit vor allem entaktogen (die Berührung mit dem Inneren). Es stellt sich eine nur sehr leichte stimulierende Wirkung ein, sogar eine leicht sedierende Wirkung ist möglich.

    Risiken: Über die Substanz ist nur sehr wenig bekannt. Die Einnahme dieser Substanz stellt sicherlich eine gewisse Belastung für das Herz-Kreislaus-System dar. Laut verschiedenen Tierversuchen ist die Substanz weniger neurotoxisch als MDMA.

     

    2C-B-FLY

    Substanz: 1-(8-Bromo-2,3,6,7-tetrahydrobenzo[1,2-b:4,5-b']difuran-4-yl)-2-aminoethane
    Dosis: 10 mg (Oral) (ähnlich wie 2C-B)

    Wirkdauer: 6 - 15 Stunden

    Wirkungseintritt: Nach 1.5 Stunden

    Allgemeine Infos: 2C-B FLY ist ein Psychedelika, die Wirkung wird von Konsumenten ähnlich der von 2C-B beschrieben, aber mit einer stärkeren emotionellen Komponente beschrieben wie bei 2C-B.

    Risiken: Über die Substanz ist sehr wenig bekannt. Die Verwechslungsgefahr mit ähnlichen Substanzen ist relativ groß. Dadurch, dass diese unterschiedlichen Substanzen aber über sehr unterschiedliche Dosierungsgrade verfügen, kann eine Verwechslung sehr gefährlich sein!
    Es gibt eine Vielzahl verschiedener 2C-(X) Kombinationen. Beispielsweise, 2C-C, 2C-D. Diese Derivate wirken ähnlich wie 2C-B-Fly, unterscheiden sich aber in Dosis und Wirkdauer.

    _____________________________________________________________
    Die Informationen wurden uns freundlicherweise von saferparty.ch zur Verfügung
    gestellt und durch Ausführungen des SONICS - Netzwerks
    (u.a. Partyprojekt Odyssee/ Eve&Rave/ Drugscouts/ Alice-Projekt) ergänzt.

     
    Umfrage:
    Wie sind Deine Erfahrungen mit Legal Highs (Badezusätze, Räuchermischungen)
     
    Click
    Wähle Deinen Style!
    Besucherzähler
    Seitenaufrufe : 914317