Seminare und Fortbildungen zum Thema Partydrogen

Cannabis kennt jeder, aber was ist mit XTC, Ketamin, LSD, Legal Highs und Co?

Wir bieten Seminare zum Thema Partydrogen
Foto: EzraPortent / photocase.de

Jedes Wochenende werden erhebliche Mengen von Drogen konsumiert, nicht nur von Erwachsenen, sondern auch von Jugendlichen!

Wir möchten unser Fachwissen an Alle weitergeben, die Interesse oder auch Bedarf für sich oder ihre Einrichtung sehen. Da ein Schwerpunkt unserer Arbeit darin liegt, präsent zu sein, wo der Drogenkonsum stattfindet (Festivals & andere Events), können wir auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen und realitätsbezogene Schulungen, Fortbildungen, Seminare anbieten!

Diese Einheiten dauern rund 3 Stunden (andere Absprachen sind möglich), sind (fast) kostenlos und wir kommen in Schleswig-Holstein überall hin. Für die Arbeit wird lediglich eine Kilometerpauschale berechnet (30 Cent/km ab Kiel) und es wird ein Beamer sowie Flipchart benötigt. Die Veranstaltungen können von Ende September bis Mai gebucht werden.
Während der Sommerzeit sind wir zu den „Vor Ort Einsätzen“ unterwegs.

Hier ein paar Beispiele, wer bereits an unserer Fortbildung teilgenommen hat:

  • Lehrerkollegium/Schulsozialarbeiter*innen,
  • Schulklassen (Z.Zt. ab 9. Klassenstufe)
  • Berufliche Schulen
  • Mitarbeiter*innen Sozialwesen (Jugendaufbauwerke, Jugendzentren, FsJ & Bufdie – Gruppen, Jugendzentren, etc.)
  • FsJ & Bufdie – Gruppen
  • Ärzte*innen, Bewährungshilfe
  • Drogenhilfeeinrichtungen, Wohngruppen
  • Elternabende & Elterninitiativen

Grundsätzlich wird bei unserem Angebot zwischen Erwachsenenarbeit und der Arbeit mit Jugendlichen / jungen Erwachsenen unterschieden. Es geht aber jeweils um Substanzkunde. Bei den Jugendlichen/jungen Erwachsenen wird jedoch im Vorwege abgefragt, welche Drogen/Substanzen bereits bekannt sind, um den jungen Menschen nichts bisher unbekanntes „schmackhaft“ zu machen. Bei der Arbeit mit den Jugendlichen/jungen Erwachsenen wird der Fokus auf das Alltagserleben gerichtet und dabei insbesondere ausführlich über Cannabis gesprochen!

Je nach Gruppe und Alter, wird mit die jungen Menschen in Gruppenarbeiten gearbeitet. Dazu werden im Vorwege wichtige Fragen für den Konsum ausgearbeitet, wie z.B.:

  • Wie wirkt diese Droge?
  • Und wie lange?
  • Wie wird diese konsumiert?
  • Wo liegen die Gefahren und wie hoch ist das Abhängigkeitspotenzial?

Je nach Gruppe, werden kurze, praxisbezogene Rollenspiele durchgeführt.

Dabei geht es natürlich nicht um eine Motivation Drogen zu konsumieren, sondern auch in einer 9. Schulklasse gibt es in aller Regel Drogenerfahrungen!

Dabei werden auch Safer-Use Informationen vermittelt!

Uns ist wichtig, den jungen Menschen „die Wahrheit“ zu sagen und wir arbeiten nicht mit „Schreckensszenarien“ als Abschreckung! Ein weiterer wichtiger Teil des Unterrichts ist die Thematisierung der K.O.-Tropfen!

In der Regel sind Lehrkräfte, Anleiter, etc. während der Einheit nicht anwesend. Auch bei der Arbeit mit den jungen Menschen haben wir gegenüber Lehrkräften und Anleitern, etc. eine gesetzlich geregelte Schweigepflicht, die selbstverständlich ausnahmslos bindend ist!

Tipp: Infoblatt für Schulen / Elternarbeit (PDF-Dokument als Download)


Bei der Erwachsenenarbeit wird reiner “Frontalunterricht“ praktiziert. Dabei werden die wichtigsten Partydrogen vorgestellt, u.a. gibt es ein „Safer Use“ bei Partydrogen? Bei Bedarf zeigen wir kurzes Filmmaterial und es wird genügend Zeit für Fragen eingeplant.

Wiederkehrende Fragen sind z.B.:

  • Woran erkenne ich einen Konsum?
  • Und wie verhalte ich mich?

Vorweg: Es gibt kein „einheitliches“ Verfahren, so gibt es die Möglichkeit Fallbeispiele zu besprechen.

Grundsätzlich raten wir dazu, nicht nur die Jugendlichen an unserer Fortbildung teilnehmen „zu lassen“. Wichtig ist unserer Meinung nach, dass auch die Erwachsenen Bescheid wissen, wenn Sie in eine Auseinandersetzung mit dem Jugendlichen gehen und mehr sagen möchten als: Es ist verboten und gefährlich! Das wissen die jungen Menschen bereits….

Wenn Sie Interesse oder Fragen zu einer Zusammenarbeit mit uns haben, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.
Am besten per E-Mail, da wir wahrscheinlich gerade wieder unterwegs sind!

Haben Sie bereits einen festen Terminwunsch, so nennen Sie diesen bitte bei Ihrer Anfrage.

In dem Bereich „Gäste“ auf unserer Internetseite finden Sie zahlreiche Rückmeldungen zu unserer Arbeit.